Ultima Online

Ultima Online: Keine Free2Play Pläne

Ultima Online gehört zu den ältesten MMORPGs, die noch aktiv gespielt und vom Publisher unterstützt werden.

Wer Ultima Online spielen möchte, der muss allerdings eine Abogebühr von rund 12 Euro im Monat bezahlen. Da allerdings immer mehr Abo-MMOs auf das Free2Play-Modell umgestellt werden, fragen sich viele natürlich, ob und wann dies auch bei UO der Fall sein wird.

Producerin Bonnie „Mesanna“ Armstrong erklärte nun allerdings, dass es aktuell keine Pläne geben würde, das Spiel auf ein Free2Play-Modell umzustellen. Und sollte es jemals dazu kommen, dann werde man vorher mit der Community darüber sprechen. Einfach eine Entscheidung diesbezüglich treffen und die Fans vor vollendete Tatsachen stellen, möchte man definitiv nicht.

Derzeit wartet das Team noch auf die Freigabe von Electronic Arts, um das MMORPG endlich auch auf Steam veröffentlichen zu können. Vor etwa einem Jahr fand eine Greenlight-Kampagne statt, über welche die Fans von UO entschieden haben, dass das Spiel auch über Steam veröffentlicht werden soll. Grünes Licht hat man erhalten, doch noch steht die finale Freigabe von Electronic Arts aus. Worauf man wartet, dass ist nicht klar. Entwickler Broadsword kann ohne diese Freigabe jedoch nichts tun und daher kann man Ultima Online derzeit nur spielen, indem man sich den Client über die offizielle Website herunterlädt.

Wie es mit einem offiziellen Nachfolger aussieht, ob jemals ein Ultima Online 2 erscheinen wird, das steht aktuell ebenfalls in den Sternen. UO nutzt eine 2D-Isosicht, die nicht mehr ganz zeitgemäß ist. Allerdings wurden alle Pläne für ein weiteres MMORPG im Ultima-Universum bisher nicht umgesetzt. Und das, obwohl vor Jahren schon tatsächlich ein Ultima Online 2 und ein Ultima X: Odyssey in Entwickung waren. Diese Spielen wurden aber noch während der Entwicklungsphase eingestellt und man konzentrierte sich voll auf UO.

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